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- Warnungen / Computer-Virus-Infos
Sehr geehrte E-Mail-Versender, wir machen
Sie darauf aufmerksam dass, ab 01.01.2005 die neuen TKÜV Bestimmungen in Kraft
treten.
Ab dem 01.01.2005 besteht für Provider die Verpflichtung, die technischen
Voraussetzungen zur E-Mail-Überwachung gemäß
Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV) durchzuführen. Dies bedeutet, dass Ihr Mailverkehr ab dem
01.01.2005
von der dafür zuständigen Behörde nach einem
richterlichen Beschluss Mitverfolgt werden darf und kann.

Wenn Ihre Version „nicht ganz echt“ ist, sollten Sie dieses Update
nicht installieren. (oder wieder
entfernen)
Rechnungen
von IKEA werden nicht per E-Mail verschickt, wenn Sie den Anhang öffnen wird
Ihr Rechner ausspioniert.
![]()
Trojaner-Mail täuscht GEZ-Rechnungen vor
Es
wird eine gefälschte „GEZ-Rechnungen“ massenhaft versendet.
Im
Text der Mail wird ein „Zuschlag wegen nicht rechtzeitiger Anmeldung der
Internetverbindung“ angemahnt
und
als Rechnungsbetrag für Dezember 2006 werden 445,99 Euro genannt.
Der
Trojaner ist im Dateianhang als pdf-Dokument „getarnt“ und lautet
"RechnungGEZ.pdf.exe". Wenn Sie den Anhang öffnen, der den
ausführbaren Dateityp „.exe“ hat, wird der Trojaner aktiv, der Ihren Rechner
ausspähen möchte und es auf Passwörter und Geheimnummern abgesehen hat.
Sie
sollten entsprechende Mails nicht öffnen, sondern sofort löschen.
Generell
sollten Sie in keinem Fall einen unbekannten Anhang aktivieren.
BKA warnt vor
gefälschten E-Mails mit BKA-Absender
NORO-VIRUS: Erste
Todesfälle in Deutschland
Bis
zu 1 Million Menschen sollen sich nach Auskunft des Robert-Koch-Institutes in
den nächsten Monaten infizieren.
Die
Infektion kann bis zu sechs Tage andauern und schwächt vor allem Kleinkinder
und alte Menschen.
Durch
den starken Flüssigkeitsverlust, der bei Erbrechen und Durchfällen entsteht
wird das Immunsystem extrem geschwächt.
Die
Übertragung erfolgt auf fäkal-oralem Weg. Nur in wenigen Fällen wird Virus über
die „Luft“ übertragen.
Eine
Übertragung könne durch "die übliche Hygiene" wie Händewaschen nach jedem Toilettengang verhindert
werden.
Die
Ansteckungsquelle ist der Stuhl oder Erbrochenes. Mit den Viren in Berührung
gekommene Speisen oder Getränke übertragen das Virus weiter.
-
Symptome: Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Mattigkeit, selten Fieber
Besonders
gefährdet sind Menschen in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten,
Schulen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen
Gefälschte 1&1-Rechnung
im Umlauf
Seit 06.01.2007 werden von
Unbekannten Millionen gefälschter 1&1-Rechnungen verschickt,
die als Anlage einen
gefährlichen Virus enthalten. Die
Fälschung enthält einen virusartigen Code vom Typ
Backdoor.Win32.agent.akf". 1&1 warnt dringend davor, die im Anhang
dieser Mails befindliche Datei auszuführen. Wird die im Anhang dieser Mails
befindliche Datei ausgeführt, erhalten Hacker die Möglichkeit, die auf dem
Rechner befindlichen Daten auszuspähen oder für weitere Angriffe zu
missbrauchen. Die gefälschte Datei lässt
sich leicht erkennen: Es handelt sich immer um einen Dateianhang mit einer
angeblichen Rechnung über 59,99 Euro mit einer doppelten Dateiendung im Format
".PDF.EXE".
Derzeit
kursieren E-Mails, die angeblich einen Download des IE 7 anbieten. Dabei
handelt es sich – natürlich – um Schadsoftware.
Denken Sie daran und sagen Sie es auch Ihren Freunden und Bekannten: Microsoft verteilt niemals ein Update per E-Mail, auch nicht den Interne Explorer 7. Alle Updates laufen immer über die Webseite von Microsoft, entweder über Windows Update oder über einen manuellen Download des Anwenders.
Feuerlöscher regelmäßig (alle 2 Jahre) prüfen lassen! Die
Löschmittel verlieren mit der Zeit an Wirkung.
Alle Geräte mit Prüfdatum vor
2005 müssen vom Fachmann sofort überprüft werden. www.bvbf-brandschutz.de
Rauchmelder halbjährlich testen, spätestens nach Batteriewechsel
oder Neukauf.
Das Risiko bei einem Wohnungsbrand geht von den
Rauchgasen aus. Jährlich sterben viele Menschen an Rauchvergiftungen.
Künftig sind Rauchmelder Pflicht, die unter der Decke
angebracht werden in Schlaf- und Kinderzimmern sowie auf Fluren, die als
Rettungsweg dienen.
Achtung: wer Rauchmelder erworben hat, sollte diese
möglichst sofort auf ihre Funktionsfähigkeit überprüfen
z.B.
mit einer Räucherkerze oder Zigarettenrauch.
Wenn das Gerät nicht innerhalb von 60 Sekunden Alarm signalisiert, ist es unbrauchbar.
Wer ohne ausreichende Sicht überholt, verliert den
Versicherungsschutz.
Wer während der Fahrt ein Handy hält oder bedient verliert seinen
Kaskoschutz. (betrifft
auch die Uhr-Funktion)
40 € und einen Punkt, wer beim Autofahren das Handy ohne Freisprecheinrichtung
benutzt, (Radfahrer 25 €)
40 €
und einen Punkt, wenn LKW-Fahrer zu lange überholen / und 30 €, wer sich im Reisebus nicht
anschnallt.
50 € und drei Punkte, wer eine r o t e Ampel / Baustellenampel missachtet.
50 € und drei Punkte, wer auf der Autobahn rechts überholt
60 € und drei Punkte, wer beim Abbiegen mit grünen Pfeil nicht anhält („erst
warten, dann starten“).
75 € und vier Punkte, wer bei Navigationsgeräten Software mit „Blitzgeräte-Hinweis“
/
Radarwarner, mitführt / betreibt (das
Gerät wird ebenfalls eingezogen)
250€, vier Punkte und Fahrverbot, wer drängelt und seinem Fordermann an
der Stoßstange klebt
Bitte achten Sie beim Online-Banking auf die
Sicherheitsmerkmale. https:// und auf das geschlossene Schloss.
Jetzt werden auch schon die offiziellen Bankseiten von
Räubern umgeleitet und die Bank-Daten geklaut.
Bitte auch niemals auf E-Mails antworten, wo Sie PIN
oder TAN eingeben sollen.
Als Test können Sie
1x falsche Daten eingeben, wenn sie angenommen werden, war die Bankseite
falsch.
E-Mails von > online@postbank.de
< gehören in den Papierkorb
Links
www.bvdw.org
Der Bundesverband
Digitale Wirtschaft hat weitere Infos
zum Phishing zusammen gestellt.
www.pcwelt.de
Nützliche Software von
PC-Welt – Sie zeigt eindeutig an, ob man sich auf einer vertrauenswürdigen
Seite befindet.
www.heise.de Beim Computermagazin c’t
erfährt man, wie man seinen Internetbrowser zum Schutz vor Betrüger richtig
einstellt.
Mitteilung des Landratsamtes Altenburger Land
Aus
gegebenem Anlass teilt das Landratsamt mit, dass ausschließlich Mitarbeiter der
Vollstreckungsbehörde
beauftragt
sind, in Privathaushalten Rundfunkgebühren für die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) einzuziehen.
Diese
Mitarbeiter weisen sich selbstverständlich mit Dienstausweis und
Vollstreckungsauftrag aus.
Kettenbriefe... ...lästige E-Mails und Briefe, die
man von Freunden, Bekannten und anderen erhält,
und die
irgendeinen Text, Fragebogen oder Geschichten enthalten, die dich dazu bringen
sollen,
mit den
anschließenden 'Drohungen und Versprechen', die Kettenbriefe an eine bestimmte
Anzahl Leute weiterzuleiten.
Selbst glaubt man diese Geschichten darin ja meist gar nicht, aber man
schickt es trotzdem weiter...WARUM ????
..wenn du sie
öffnest bist du schon das Opfer..
Bitte sehen Sie unter allen
Umständen davon ab mit Personen Kontakt aufnehmen zu wollen, deren
Telefonnummer oder Adresse in diesen Kettenbriefen enthalten sind! Diese Leute
werden z.T. seit Monaten oder gar Jahren mit 50 und
mehr Anrufen täglich(!) dafür abgestraft, dass sie diesen Kettenbrief
weitergeleitet haben. Gerade dieses
Beispiel illustriert, welche Gefahr Kettenbriefe in sich bergen: Sie sind nicht zu stoppen, wenn sie einmal in
Umlauf sind. Personen, die sie in bester Absicht weiterleiten und deren ihre
Adresse und/oder Telefonnummer vom E-Mail-Programm automatisch angefügt wird,
werden ihres Lebens nicht mehr froh. Sie werden wochen-, monate- oder gar
jahrelang mit Anfragen zu dem Kettenbrief belästigt. Sie müssen neue Telefonnummern
beantragen und all solche unangenehmen Dinge unternehmen um wieder normal leben
zu können.
Dies sollte allen eine Warnung
sein, Kettenbriefe weiterzuleiten!
Windows XP
ist leider nicht frei von Fehlern und Abstürzen.
Und bei jedem Fehler oder Absturz blendet es eine Information ein,
ob Sie einen Bericht darüber an Microsoft übermitteln wollen.
Diese lästigen Meldungen werden über den Dienst zur automatischen
Fehlerbenachrichtigung gesteuert, den Sie aber problemlos abschalten
können:
Die Kripo
ermittelt in Altenburg zu Phishing-eMails
Gegenwärtig werden durch die
Kriminalpolizei Altenburg Ermittlungen geführt zum so genannten Phishing von TANs
(Transaktionsnummern) beim Online-Banking. Es begann, als ein 38-jähriger
Geschädigter aus Höchstadt einen Anruf von seiner Hausbank erhielt, ob es
rechtens sei, dass er eine Überweisung online in Höhe von 5.500 Euro am 2.
November 2006 vollzogen hat und dabei mit 2.095 Euro ins Minus ging.
Erschrocken überprüfte der arglose Bürger seinen Kontostand und stellte
tatsächlich das Minus fest. Offensichtlich ist es unbekannten Tätern gelungen,
durch zielgerichtete Online-Abfrage die PIN bzw. TAN zu erlangen. Die Summe
wurde an einen in Altenburg lebenden 53-jährigen Mann überwiesen, der
offensichtlich bereit war, für die im Hintergrund sitzenden Täter gegen eine
Gebühr die Summe ins osteuropäische Ausland zu überweisen, was er sofort auch
tat. Die Ermittlungen dauern an. Es machen sich weitere kriminalpolizeiliche
Maßnahmen erforderlich. In diesem Zusammenhang wird davor gewarnt, per eMail (so genannte Phishing-eMails)
angeforderte oder abgefragt PIN oder TAN preiszugeben. Man sollte sich
konsequent an die Anweisungen der jeweiligen Bank halten, nur die vorgegebenen
Masken ausfüllen, bei verdächtigen Wahrnehmungen den Online-Vorgang abbrechen
und bei Straftatverdacht die Bank und Polizei informieren.
Nicht nur viele Unternehmen,
sondern auch Privatanwender nutzen zunehmend die Voice-over-IP-Telefonie (VoIP).
Bislang war das Telefon gegen die Gefahren der Computerwelt immun, da die
Telefonnetze abgeschottet von anderen Netzen arbeiteten. Doch zunehmend machen
sich Viren, Würmer und Trojanische Pferde auch in der Telefonie-Welt
breit. Die so genannte
Denial-of-Service-Attacken überlasten ein Netz mit
vielen nutzlosen Anrufen, so dass legitime Anrufer gar nicht mehr
durchkommen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) hat in seiner Studie über Sicherheit bei VoIP 19
Angriffsvarianten aufgelistet.
Opfer derartiger Attacken müssten
mit Betriebsstörungen, Identitätsbetrug, Manipulation von Daten oder
fehlerhafter Gebührenerfassung rechnen.
http://www.bsi.de/literat/studien/VoIP/index.htm
http://www.schieb.de/555554/so-schuetzen-sich-firmen-vor-know-how-diebstahl