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           Warnungen / Computer-Virus-Infos

 


 

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Also besser gleich „Favoritendrücken und „Hinzufügen…und „OK, dann ist http://www.sln-info.de schnell gespeichert.


Anti-Virus Programme getestet in Computerbild 24/2009

 

so viele Vieren kamen durch:

 

 108  McAfee

 216  G-Data

 374  PANDA

1245  Bullgard

1310  F-Secure

2038  AVIRA

2582  Norton

8505  Kaspersky

 

www.taschengeldgangster.de/ für Jugendliche zum anklicken (ohne Gefahr)

 

Das Häkchen beim Widerruf: Mit einer besonders raffinierten Masche ist die Internetseite opendownload.de aufgefallen.

Wer sich dort anmeldet, der soll durch schlichtes Setzen eines kleinen Häkchens auf sein gesetzliches Widerrufsrecht verzichten. Nach Auffassung der Verbraucherzentrale reicht dieses Häkchen aber nicht aus, um wirksam das Widerrufsrecht preiszugeben. Deshalb wurde der Anbieter der Internetseite auch bereits abgemahnt.

 

 

Warnungen:

Diese Seite kann von mir nicht wirklich aktuell gehalten werden, um so wichtiger ist es, dass Sie

ein Gefühl für mögliche Bedrohungen Ihres Rechners entwickeln, damit Sie nicht gleich in jede Falle tappen.

Ein neuer Rechner, der ohne Schutz mit dem Internet verbunden ist, fängt sich ohne Ihr Zutun im durchschnitt

schon nach ca. 20 Minuten den 1. Virus ein.

Schlimmer noch ist es, wenn Ihr Rechner ausspioniert wird und Ihre persönlichen Daten in falsche Hände gelangen.

Oder Ihr Rechner wird ohne Ihr Wissen zur Verbreitung von Massen-Spam missbraucht.

 

         Links

. www.heise.de    Beim Computermagazin c’t erfährt man, wie man seinen Internetbrowser zum Schutz vor Betrüger richtig einstellt.

. www.pcwelt.de   Software von PC-Welt – Sie zeigt eindeutig an, ob man sich auf einer vertrauenswürdigen Seite befindet.
. www.bvdw.org  
  Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat weitere Infos zum Phishing zusammen gestellt.

. www.viren-ticker.de  

. www.trojaner-info.de/  

. www.pcwelt.de/downloads/browser_netz/internet-tools/102505/   Anti-Phishing Bar

. www.spybot.info/   Schutz vor Datenspionen  


www.bsi.de          Warnung vor Computerviren u.a.:    (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)

Informationen:       http://www.bsi-fuer-buerger.de/

http://www.bsi-fuer-buerger.de/abzocker/05_02.htm      Dialer

http://www.bsi-fuer-buerger.de/abzocker/05_08.htm      Passwort-Fischer


 


Leck in Firefox ermöglichte Kennwort-Diebstahl (ältere Version)

Ein neues Sicherheitsleck bedroht Firefox-Anwender: Ist der Passwort-Manager zum Speichern von Zugangsdaten aktiv, können Angreifer gespeicherte Zugangsdaten innerhalb einer Domain auslesen. Als Besucher eines Forums oder Portals können Angreifer z.B. so Ihre Logindaten zum Portal erhaschen. Dazu positionieren sie bösartigen HTML-Quellcode in ihren Beiträgen. Der Passwort-Manager füllt das bösartige Formular der Angreifer mit Ihren Zugangsdaten zur aktuellen Internetseite. Wird das Formular dann abgeschickt, erhalten Angreifer ganz ohne Ihr zutun die Zugangsdaten. Dieser Spionageangriff ist aber nur auf Zugangsdaten einer Domain wie z.B. www.myspace.com begrenzt.  Ein erster Zwischenfall ist übrigens bereits bekannt:

Auf der überaus populären Seite www.myspace.com haben Angreifer bereits die Login-Daten der Mitglieder auf diesem Weg ausspioniert.


Ein Trojaner tarnt sich als Microsoft-Update:

Angeblich warnt Microsoft vor einer gefälschten E-Mail, die von einer Sicherheitslücke im Anmeldedienst von Windows berichtet. In dieser E-Mail ist ein Link enthalten, der zu einem Sicherheits-Update für den „WinLogon“-Dienst in Windows XP führen soll. Der Patch enthält aber ein Trojaner, der den befallenen PC in ein Botnet einreiht, 

um Spam zu versenden oder erpresserische Attacken auf Internetseiten zu starten.

Sollten Sie diese „von Microsoft“ stammende E-Mail erhalten, löschen Sie diese bitte sofort !


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-  Datensicherung, Windows-Update, Office-Update, Virensucher-Update, Defragmentierung der Festplatte   (ist wieder fällig)

Schutz vor Datenspionen: http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_13001443.html

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Hallo, guten Tag,


ich würde Sie gerne zu meinem neuen Datenrettungs-Forum:

http://www.wannago.de/forum/forum.php    bzw.:    http://www.wannago.de/ einladen.

In diesem Selbsthilfe-Forum finden User die mit einem Datenverlust kämpfen, mehrere hundert Beiträge, die ihnen helfen Ihre Daten ohne fremde (teure) Hilfe wiederherzustellen. Das Forum ist als Selbsthilfe-Forum konzipiert, und soll Laien helfen die Kosten für eine externe Datenrettungs-Firma zu sparen.  I.d.R. können die Daten selbst gerettet werden.

Das Forum ist kostenlos und wird rein über Werbung finanziert. Vielen Dank und Grüße      „Florian Meier“

 


Wurm lockt mit angeblich fehlgeleiteter E-Mail

Der Wurm Kebede.K ist zurzeit verstärkt per E-Mail unterwegs und verstopft viele Postfächer. In der E-Mail ist zu lesen, dass angeblich eine E-Mail nicht zugestellt werden konnte. Nähere  Informationen könne man dem Anhang der E-Mail entnehmen. Nach einem Doppelklick auf die im Anhang befindliche Datei, erhält man jedoch keine Informationen über die fehlgeleitete E-Mail, stattdessen installiert sich der Wurm auf dem betreffenden System.

Die E-Mail hat folgendes Aussehen:

 

Betreff:                  **MAIL ERROR**

Delivery Status Notification(failure)

Internal Mail Server Error

Mail Error:     Server unavailable

 

Dateianhang:           report.doc.exe

log.txt.exe

error.doc.exe

partial_body.exe

status.txt.exe                   Größe des Dateianhangs: 43.521 Bytes

 

E-Mail-Text:

Unexpected error occured while delivering your message. See the transcript. Unhandled error occured. See log file in the attachment.

Error: Server not responding. See the attached printable document.

 

Betroffene Betriebssysteme: Alle Windows-Versionen.

Eine genaue Beschreibung des digitalen Schädlings und Maßnahmen, wie Sie sich schützen können, finden Sie unter www.viren-ticker.de


Die Spezialisten von F-Secure warnen eindringlich vor dem neuen E-Mail-Wurm "Nyxem.E", der am 3. Februar erstmalig und dann jeden 3. eines Monats aktiv werden soll. Einem Zählerstand zufolge soll Nyxem.E bereits bereits über eine halbe Million Rechner infiziert haben.

Im Unterschied zu den Vorlieben der gängigen, aktuellen Schadprogramme will Nyxem.E Dateien auf dem befallenen PC löschen, wobei in erster Linie MS-Office-Dokumente wie Word-, PowerPoint- oder Exceldateien gekillt werden sollen. Damit aber nicht genug, will der Wurm auch Dateien mit den Dateitypen .zip, .pdf, .pds oder .rar attackieren.

Zum Schutz vor Nyxem.E sollten Sie neben der Aktualisierung Ihres Anti-Viren-Programms große Vorsicht bei E-Mails mit Dateianhängen walten lassen. Diese Vorsicht ist auch angezeigt, wenn Ihnen die Absendeadresse bekannt ist, denn der PC des Absenders kann ja auch ohne Wissen seines Besitzers geentert worden sein.

In der derzeitigen Version erkennen Sie den Wurm an englischsprachigen Betreff- und Nachrichtentexten, die kostenlos "erotische Sonderangebote" versprechen. Wie üblich bei E-Mail-Würmern ist der Schad-Code ist im Mail-Anhang verborgen. Weitere Infos zu dem Wurm, darunter alle bislang entdeckten Varianten der Betreff- und Nachrichtentexte, bieten Ihnen die Spezialisten von F-Secure unter

http://www.f-secure.de/ v-desk/ nyxem_e.shtml


 

Der Wurm W32.Blackmal.E@mm ist schlimmer als befürchtet! Anfangs galt er noch als relativ harmlos.

Jetzt ist eine Version aufgetaucht, die zahlreiche Dateien überschreibt.

Es handelt sich um eine tickende Zeitbombe: An jedem dritten Tag eines Monats  – das nächste Mal also am 3. März 2006.

überschreibt der Wurm alle Dateien mit den Endungen *.doc, *.xls, *.mdb, *.mde, *.ppt, *.pps, *.zip, *.rar, *.pdf, *.psd und *.dmp auf einem befallenen System.  Eine genaue Beschreibung des Schädlings und Tipps zu Ihrem Schutz finden Sie unter

 

http://www.bentuser.com/article.aspx?ID=318

http://www.bentuser.com/article.aspx?ID=321        http://www.viren-ticker.de


 

Versender droht mit Strafanzeige       der Wurm Sober ist wieder verstärkt per E-Mail unterwegs.

Im Anhang der E-Mail befindet sich die Datei Word-Text.zip, in der sich der Wurm versteckt.

Angeblich sollen Sie dem Absender eine E-Mail geschrieben haben, mit jugendgefährdeten Inhalt.

Da die E-Mail angeblich seine Tochter gelesen hat, droht Ihnen der Absender jetzt mit einer Strafanzeige.

Der Absender behauptet weiter, dass Sie den Inhalt Ihrer E-Mail der gepackten Word-Datei im Anhang entnehmen können.

Sollten Sie das jedoch tun, öffnet sich kein Word-Dokument, sondern der Wurm Sober dringt in Ihr System ein!

Die E-Mail hat folgendes Aussehen

Betreff:            Haben Sie diese EMail verschickt?                     Dateianhang:    Word-Text.zip                                                  .

E-Mail-Text:     Es wäre von Vorteil, wenn Sie sich dazu äußern würden!! Um es vorweg zu sagen: Ich bin kurz davor eine Anzeige

                        gegen Sie zu erstatten! Sie spinnen ja wohl! Die E-Mail hat meine Tochter gelesen!!!!!!

                        Ich habe Ihnen diese Word-Text Datei zu meiner Entlastung zurückgeschickt.

Vireninformation           Virus: Sober.V               Virustyp: Wurm             Dateigröße: 129.557 Bytes        Betroffene: Alle Windows-Versionen

Eine genaue Beschreibung des digitalen Schädlings und Maßnahmen, wie Sie sich schützen können, finden Sie unter            http://www.viren-ticker.de


 

-  Warnung vor dreistem Betrug durch Secured Phishing / das Schloss-Symbol gaukelt Sicherheit vor -

 

Der Sicherheitsspezialist SurfControl warnt vor einer neu aufgedeckten "Secured Phishing"-Technik, die Besucher von Webseiten zur Offenlegung persönlicher und vertraulicher Informationen verleiten soll. Mit dieser Technik wollen die Betrüger den Internetnutzer in den Glauben versetzen, dass er sich auf abgesicherten und damit vertrauenswürdigen Internetseite befindet, wie es auch normalerweise bei Online-Transaktionen oder Web-basierten E-Mail-Postfächern der Fall ist. Mit Secured Phishing wird dem Opfer diese Sicherheit jedoch nur vorgegaukelt. Die Seiten sehen meist derart echt aus, dass ahnungslose Anwender ihnen vermehrt in die Falle gehen. Erst recht, wenn sie durch das Verschlüsselungs-Symbol im Glauben sind, dass sie sich in einem gesicherten Bereich bewegen. Die Phisher versuchen mit der neuen Technik soviel Realitätsnähe wie möglich zu erzielen.      Die meisten Internet-Benutzer sind der Überzeugung, dass sie sich in einem sicheren Bereich bewegen, sobald das Schloss-Symbol unten in der Ecke erscheint. Mit der neuen, geschickt ausgetüftelten "Secured Phishing"-Technik wird dieses Vertrauen radikal ausgenutzt.            Eindeutiges Erkennungsmerkmal für den Anwender ist, wenn das Windows-System vor dem Öffnen der Seite per Dialogfeld auf Probleme mit der Gültigkeit des digitalen SSL-Zertifikats hinweist.

Diese Zertifikate werden vor jedem Aufruf einer Webseite, die mit https:// beginnt, überprüft.  Der Internet-Security-Spezialist rät allen Nutzern Warnungen, die das Zertifikat betreffen, ernst zu nehmen und natürlich niemals auf E-Mails zu reagieren, in denen persönliche Informationen abgefragt werden.

 

SurfControl


 

Achtung:                        dubiose Anrufe von 01088

                                     „Sie haben sich bei uns angemeldet, wir haben Sie registriert“

                                      Bitte fragen Sie nach, wer der Anbieter mit Namen ist, meist legt der Anrufer dann gleich auf.

                                      Lassen Sie sich auf keine Diskussion ein, 01088 gehört nicht zu den billigen Anbietern.


 

 


 

  

     

 

 

 

 

Bitte achten Sie beim Online-Banking auf die Sicherheitsmerkmale.  https:// und  auf das geschlossene Schloss.

Jetzt werden auch schon die offiziellen Bankseiten von Räubern umgeleitet und die Bank-Daten geklaut.

Bitte auch niemals auf e-mails antworten, wo Sie PIN oder TAN eingeben sollen.

Als Test können Sie 1x falsche Daten eingeben, wenn sie angenommen werden, war die Bankseite falsch.

      

e-mails von  > online@postbank.degehören in den Papierkorb  

 

Trojaner tarnt sich als eBay-Rechnung, wieder einmal verbirgt sich ein Trojaner hinter dem Logo einer bekannten Firma.

Nach Deutscher Bank und Telekom hat es nun eBay erwischt, wobei die E-Mail mit dem Trojaner täuschend echt wirkt.

Fallen Sie nicht auf diesen Trick herein und lesen Sie, woran Sie den Trojaner erkennen.

Seit Anfang der 37. Woche treibt ein neuer Trojaner im Internet sein Unwesen:    TR/Dldr.Agent.uf.

Dieser Trojaner tarnt sich als Rechnung – diesmal von eBay. Er wird in deutscher Sprache an viele Anwender in ganz Deutschland verschickt. 

Das Ziel des Trojaners lautet:    Von verschiedenen Webseiten einen Peer-To-Peer-Wurm auf den befallenen Rechner herunterzuladen.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt befindet sich dieser Peer-To-Peer-Wurm noch in der genauen Analyse der Antivirenspezialisten. 

Die angebliche eBay-Rechnung hat folgendes Aussehen:

 

Von:                 kundensupport@ebay.de

Betreff:            7 Tage bis Ihre Kontosperrung

Dateianhang:    Ebay-Rechnung.pdf.exe

 

Fallen Sie nicht darauf herein, auch wenn die Mail den Eindruck erweckt, sie komme von eBay selbst.

Besonders eBay-Kunden sollten sich von der Betreffzeile nicht zum Anklicken der E-Mail verleiten lassen.     Löschen Sie diese Emails sofort.


 

Vorsicht! Gefährliche "virtuelle Postkarten" unterwegs!

Eine "virtuelle Postkarte" ist eine Webseite mit einer Grußbotschaft, auf die der Empfänger mit einer normalen E-Mail hingewiesen wird. Seit Kurzem beobachtet man eine Zunahme von solchen virtuellen Postkarten, bei denen es sich in Wahrheit um ein Schadensprogramm handelt. Klickt der Empfänger auf den Link zur vermeintlichen Grußkarte, gelangt er auf eine Webseite,

die eine ganze Reihe von Viren und Trojanern auf den Rechner des Anwenders läd.

Dabei nutzt die Webseite die verschiedenen Schwachstellen in Windows und im Internet Explorer aus.


 

Neuerdings werden unsignierte, angeblich von Microsoft stammende E-Mails versendet, die das Security-Bulletin "MS05-039" anpreisen und das Design von Microsoft imitieren. Fallen Sie auf diesen miesen Trick nicht herein, denn in Wirklichkeit existiert dieses Security-Bulletin überhaupt nicht. Der angegebene Link verweist dabei direkt auf eine Datei und daran erkennen Sie auch die Falle, denn Microsoft gibt niemals einen direkten Link auf eine Datei an. Nach Angaben in der Mail soll es sich um ein Sicherheits-Update handeln, das neuartige Würmer unschädlich macht. Ein Klick auf den Link führt auf eine Seite mit dem Hinweis, dass das Maximum an Nutzern vorläufig erreicht wurde. In Wirklichkeit aber handelt es sich um eine Variante des Trojanischen Pferds "Sdbot". Dadurch könnte ein Angreifer theoretisch gesehen die Steuerung des Rechners vollständig übernehmen. Ein weiterer Indikator für die Fälschung ist, dass Microsoft die Dateien des Download-Centers nie direkt verlinkt, sondern normalerweise immer einen Link zum entsprechenden Eintrag verwendet.


 

NeueBedrohungen

 

Bagle.BB downloader                                                                           

Mydoom.BB

Neuer Bagle-Wurm unterwegs

Mydoom.AI

Ein neuer Wurm namens Santy verbreitet sich im Internet.

Zafi.D wird als als Weihnachtskarte getarnt versendet

Totenkopf-Trojaner befällt Handys

Sober.I verbreitet sich schnell

Neue Bagle-Variante aufgetaucht

Kritische JPG Sicherheitslücke

 


 

http://portale.web.de/Computer/Sicherheit/

Experten warnen vor Trojanern in Videodateien


 

"Deutscher Wurm"Sober.L –  verbreitet sich massiv.

Ein Großteil der Viren und Würmer konnte bislang leicht erkannt werden, denn englischsprachige Betreffs oder Textinhalte machten schnell misstrauisch. Derzeit treibt ein neuer Sober-Wurm, im Internet per E-Mail verbreitet, massiv sein Unwesen. Seine Besonderheit ist seine deutsche Betreffzeile:  "Ich habe Ihre E-Mail bekommen!" und der folgende deutsche Nachrichtentext:

"Hallo, jemand schickt ihre privaten Mails auf meinem Account.

Ich schätze mal, das es ein Fehler vom Provider ist. Insgesamt waren es jetzt schon 6 Mails!

Ich habe alle Mail-Texte im Texteditor kopiert und gezippt.

Wenn es doch kein Fehler vom Provider ist, sorge dafür dass diese Dinger nicht mehr auf meinem Account landen, es nervt nämlich."

Dabei befindet sich der Wurm-Code in dem mit der E-Mail versendeten Anhang, der MailTexte.zip oder acc_text.zip heißt.

Obwohl nicht sichtbar handelt es sich doch um eine ausführbare PIF-Datei, und nicht um ein Archiv.

Zur Abwehr achten Sie auf diese Merkmale und löschen Sie die E-Mail, ohne sie zu öffnen. Darüber hinaus empfiehlt es sich sehr,

Ihre Anti-Viren-Software auf Aktualisierungsmöglichkeiten zu prüfen.


 

Wurm mit deutschem Nachrichtentext hat es auf ".de"-Domains abgesehen

 

Eine Variante des Sober.N-Wurms verbreitet sich derzeit insbesondere im deutschsprachigen Raum des Internets,

da der Wurm einen deutschsprachigen Betreff ("FwD: Ich bin's nochmal") und Nachrichtentext hat,

der viele zum fatalen Öffnen der Mail verleitet.

Der gefährliche Wurm-Code befindet sich in dem E-Mail-Anhang, der Private_Texte.zip oder your_text.zip heißt.

In dem Archiv befindet sich die Datei "mail.document.Datex-packed.exe", deren Start zum Aktivieren

des Schadprogramms führt. Sie erkennen den Wurm am deutschen Nachrichtentext, der folgendermaßen lautet:

"Verdammt, ich hatte vergessen Dir meinen Text mitzuschicken. Aber bitte nicht woanders darueber reden,

ich wuerde mich dann zu Tode blamieren! Ich melde mich. Bis bald ;)".

Sober.N manipuliert die Registrierung, so dass er bei jedem Neustart automatisch ebenfalls startet. Zudem sucht er lokal

nach E-Mail-Adressen und versendet sich über eine eigene SMTP-Engine an diese weiter, wobei die Absenderadressen gefälscht werden. Ist ein infiziertes System nicht mit dem Internet verbunden, versucht Sober.N eine Internet-Einwahl vorzunehmen.

Die Hersteller von Antiviren-Programmen stellen bereits aktualisierte Signaturdateien bereit.

Es empfiehlt sich zudem, bei den beschriebenen Identifikationsmerkmalen eine solche E-Mail ungeöffnet zu löschen.


 

>>> Fragliche Postbank e-mail erhalten <<<                   zurück 

 

Achtung: Diese E-Mail fügt Ihnen Schaden zu, bitte reagieren Sie nicht darauf, und löschen Sie die E-Mail sofort.  Weitere Infos unter:

http://www.postbank.de/ql_1095356542102/pbde_pk_home/pbde_pk_produkteundpreise/pbde_pk_serviceundkredite/pbde_pk_online_banking/pbde_pk_sicherheitskonzept.html

 

 

Betreff:  PostBank TAN-Absicherung

 Von:     "Postbank" <support@postbank.de>  ins Adressbuch 

 An:       "Postbank Kunde" < . . . . . . . . . . .>

 Datum:  14.03.05 04:23:17

 

Sehr geehrter Kunde,

 

Da es viele Betrugsfaelle mit den Konten von unseren Bankkunden zustande

gekommen sind, bitten wir Sie, eine neue TAN-Kodesabsicherung zu benutzen,

um die Sperrung von Ihrem Konto zu vermeiden.

 

Die TAN-Absicherung besteht darin:

 

Sie tasten zwei TAN-Nummern in die elektronische Form ein und streichen bei

Ihnen diese Nummern aus.

Fuer den Fall, dass der Misstaeter Ihre TAN-Codes abfaengt und sie zu benutzen

versucht, so wird Ihr Konto bis zur Klaerung der Sachlage gesperrt.

Danach benutzen Sie alle Nummern, ausser diesen 2, der Reihe nach weiter.

 

Um den Abgang der Mittel von Ihrem Konto zu vermeiden, bitten wir alle, die

Form auszufuellen, da wir die Mittel nicht vergueten, die zufolge dem Diebstahl von Ihrem

Online-Zugriff zu unserem Bankkonto verlorengegangen sind.

 

Sie koennen die Form bei ausfuellen

 

Achtung: Diese E-Mail fügt Ihnen Schaden zu, bitte reagieren Sie nicht darauf, und löschen Sie die E-Mail sofort.  Weitere Infos unter:

http://www.postbank.de/ql_1095356542102/pbde_pk_home/pbde_pk_produkteundpreise/pbde_pk_serviceundkredite/pbde_pk_online_banking/pbde_pk_sicherheitskonzept.html

 


 

Virus in vermeintlicher FBI-E-Mail

Washington - Das US-Bundeskriminalamt FBI warnt vor einem Computervirus, der in massenhaft vermeintlich von der Behörde verschickten E-Mails versteckt ist.

Nach Medienberichten vom Mittwoch tarnen sich die Absender als FBI-Beamte und teilen in ihren Mails den Empfängern mit, dass diese sich illegalen Zugang zu bestimmten Webseiten verschafft hätten und die Internetbetrugsabteilung des Kriminalamts Ermittlungen eingeleitet habe.

Die Adressaten werden dann weiter aufgefordert, den Anhang der Mail zu öffnen, um Fragen zu beantworten. Diese Attachments, so heißt es in einer Mitteilung des FBI, seien mit einem Virus infiziert. «Diese E-Mails kommen nicht vom FBI», wird weiter betont. «Es ist nicht unsere Gepflogenheit, auf diese Weise E-Mails an die Öffentlichkeit zu verschicken.»  © dpa - Meldung vom 23.02.2005 16:16 Uhr 


 

Die APO-Bank und die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) warnen ausdrücklich alle Arbeitgeber in Deutschland vor Trickbetrügern.

In einem der Bank vorliegenden Schreiben, das scheinbar von der BfA stammt, werden die Empfänger aufgefordert, ihre Kontodaten per Fax zu versenden.

In den gefälschten Schreiben geht es um die Rückerstattung von angeblich überzahlten Arbeitgeberbeiträgen. Um diese Beträge zurückzuerhalten, sollen die Empfänger die Kontodaten unterschrieben und mit Stempel versehen per Fax an eine Nummer in München senden. Die Trickbetrüger nutzen die Angaben für die Fälschung von Überweisungen.

In den der BfA wie auch der Bank vorliegenden Fällen war als Absender "BfA, Postfach 100700, 70006 Stuttgart" angegeben. Es ist aber nicht auszuschließen, dass die Täter in anderen Städten mit anderen Briefbögen operieren.

Die BfA rät, in keinem Fall auf diese Schreiben zu antworten. Sollten Zweifel an der Echtheit eines Schreibens der BfA bestehen, so empfiehlt sie

allen Arbeitgebern, den zuständigen Prüfdienstleiter der BfA anzurufen.


 


 

Warnungen                 bitte alles lesen!


 

Aktueller Sicherheitstipp
In Phishing-Attacken versuchen Angreifer Sie per Mail dazu zu verleiten, Ihre Bank- und Zugangsdaten "zur Verifikation" in Webformulare einzugeben. Folgen Sie solchen Aufforderungen per Mail niemals und klicken Sie nicht auf die angegebenen Links! Wählen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit für unterschiedliche Internet-Dienstleister unterschiedliche Passworte.

 


 

Gefahr:   Neuer 0900-Dialer über Nachrichtendienst
Achtung: Wenn Sie eine Warnung von einem Antiviren-Hersteller oder dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
erhalten, löschen Sie die Mail sofort. Sonst gelangen Sie auf eine Internetseite, die für den Download von Sicherheits-Tools

einen Dialer installiert. Die Internetseite lautet:  (www.security-online.6x.to)    Weitere Informationen unter: http://www.bsi.de/


 

Erkennung von W32.Novarg.A@mm (alias W32.MyDoom.A@mm) und W32.MyDoom.B@mm

Informationen:       http://www.bsi-fuer-buerger.de/


 

SMS mit folgendem Inhalt lieber nicht beantworten:

+4916096924538      Rufe mich bitte      mal kurz zurück      01377440236,         ist wichtig!

(Das ist Telefon-Abzocke mit 0137er Nummern  und wird teuer.)


 

Diese E-Mail enthält einen Virus, - nicht öffnen - , oder bei www.bsi.de  Hilfe finden.


 

Bei ca. 90 % aller PCs sind die Systeme nicht aktuell, ständiges automatisches updaten mit allen relevanten Sicherheits-patchs

wird dringend empfohlen. Nicht nur Virenscanner, sondern auch die gesamten Microsoft-Betriebssysteme sollten ständig auf dem

neuesten Stand gehalten werden. Es gibt sonst große Sicherheitslücken, die Angriffspunkte für gefährliche Würmer wie Blaster,

Sorbig oder MyDoom bieten.  Infos auch über www.gera-web.de

Oder wollen Sie Viren und andere Schädlinge an Freunde und Geschäftspartner verschicken?


 

Sehr geehrte Leser dieser Infos.

 

Durch den Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken wurden wir auf das Angebot und Vorgehen der Firma CardSecure aufmerksam gemacht.

Diese und ähnliche Firmen treten telefonisch an Sie heran und behaupten, mit dem Abgleich von Kartendaten beauftragt worden zu sein. Hierbei sind den Firmen  i. d. R. tatsächlich Kartendaten bekannt, wobei die Quelle bisher nicht festgestellt werden konnte. Gleichzeitig bieten solche Firmen eine entsprechende kostenpflichtige  Mitgliedschaft an, aufgrund derer angeblich verschiedene Dienstleistungen, wie z. B. Kartensperrung bei Verlust oder Diebstahl, durchgeführt werden.

Wir warnen dringend davor, den Service solcher Firmen in Anspruch zu nehmen. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie, soweit der Firma bereits Kartendaten bekannt sind  oder von Ihnen darüber hinausgehende Daten bekannt gegeben wurden, die betreffenden Karten aus Sicherheitsgründen sperren lassen.


 

Unerwünschte E-Mails mit rechtsradikalem und ausländerfeindlichem Inhalt verstopfen wieder die elektronischen Postfächer vieler Internetnutzer.

Die Spam-Welle sei von Rechnern ausgegangen, die selbst von dem seit vergangenen Oktober kursierenden Wurm "Sober G" befallen sind.

 

Sober: "Lästig, aber harmlos"

Aus Sicherheitskreisen verlautete, dass es bereits im Januar vergangenen Jahres eine Welle rechtsradikaler Spam-Mails gegeben habe. Auch für die Zukunft gehen die Experten davon aus, dass Rechtsextremisten diese Technik anwenden, da die Suche nach den Urhebern schwierig ist und die Extremisten mit den Mails aktiv auf die Menschen zugehen können.

 

Gefälschte Absender

Die Mails werden tückischerweise mit gefälschten Absendern verschickt. Das der E-Mail angehängte Virenprogramm verbreitet sich per E-Mail und befällt dann Outlook. Dabei reicht es, wenn der PC-User die E-Mail öffnet.

 

Antivirus-Hersteller haben bereits Schutzsoftware veröffentlicht, weitere Angaben dazu finden Sie hier: http://www.bsi.bund.de/av/vb/soberg.htm


 

Computerwurm Korgo sucht gezielt Passwörter

 

Experten haben vor einem neuen Computerwurm gewarnt, der sich derzeit rasch auf Windows-Rechnern verbreitet. Der Wurm ist besonders gefährlich für Online-Banking-User, da er nach Passwörtern sucht und die gefundenen Daten über das Internet versendet.

 

Der Computerwurm Korgo verbreitet sich nicht per E-Mail, sondern nutzt eine Sicherheitslücke in den Microsoft-Betriebssystemen ab Windows 98, berichtete das Magazin "PC-Professionell" am Donnerstag. Dabei muss der PC-User keine Aktion starten, um vom Virus befallen zu werden, es reicht die Verbindung zum Internet oder zu einem bereits befallenen Rechner im Netzwerk aus.

 

Offenbar wurde Korgo mit kriminellen Absichten programmiert, denn er sucht gezielt nach Passwörtern für Online-Banking. Dem Bericht zufolge infiziert der Wurm-Computer mit einem Trojaner-Programm, das Tastatureingaben aufzeichnet und diese Daten per Internet an seinen Programmierer schickt. Dabei sucht er vor allem nach Log-in-Daten für Online-Banking und Kreditkarteninformationen. Betroffenen Computernutzern empfehlen die Experten, alle Passwörter zu ändern und ihre Kreditkarten sperren zu lassen.

Antivirus-Hersteller haben bereits Schutzsoftware veröffentlicht, weitere Angaben dazu finden Sie hier: http://www.bsi.de/av/vb/korgof.htm .


 

WERBUNG:

Geschützt vor solchen Spam-Attacken, sind Sie z.B. im Intranet des D/G/N, DZN oder aponet Professional.

Nutzen Sie die Vorteile als APO-Bank Kunde!

 

Der beste Schutz vor Viren ist allerdings ein sicherer Zugang zum Internet zum Beispiel über das D/G/N, DZN oder aponet Professional. Die Firewalls der DGN Service tarnen die IP-Adresse Ihres Rechners und blockieren alle Verbindungsanfragen auf jeden Port Ihres Rechners. Zusätzlichen schützen Sie auf den Mailservern installierte Virenscanner, die alle an Sie gerichteten sowie von Ihnen verschickten Nachrichten überprüfen und gegebenenfalls bereinigen.

Diese werden alle 30 Minuten aktualisiert und sind somit auch für die neuesten Viren "geimpft".

 

Bei Fragen zum Vorteilspaket für APO-Bank Kunden:

Unsere Infoline:            01802/ 20 28 (6 Cent pro Verbindung)   oder     http://www.dgnconnectmt.de  oder  info@dgn.de.


 

Notfall-Telefonnummern für Kartensperren bei Verlust oder Diebstahl:

 

APO GoldenTwin           - 24-Stunden-Sperrannahme  Fa. Atos: 069 / 66571 - 333

 

Klassische MasterCard Standard und Gold und Klassische MasterCard des FVDZ und Hartmannbund via APO-Bank

- 24-Stunden-Sperrannahme   GZS:   069 / 79 33 - 1910

 

BANKCARD                    - Zentraler Sperrannahmedienst:                       0 18 05 / 021 021

 

Mit freundlichen Grüßen    Ihre    Deutsche Apotheker- und Ärztebank


 

 Die deutsche Postbank warnt ihre Kunden vor mehreren aktiven Pishing-Versuchen.

Betrüger seien auf der Suche nach unbedarften Usern, die auf einen simplen Trick hereinfallen: In einer angeblichen von der Postbank verschickten eMail fordern die Betrüger die User auf, einem angegebenen Link zu folgen. Ist der User auf der entsprechenden Homepage, glaubt er anhand des Designs und der Aufmachung, dass er auf den richtigen und offiziellen Postbank-Seiten gelandet ist. Doch weit gefehlt. Die Daten, die von den Betrügern online abgefragt werden – darunter sind neben Kontonummer auch PIN- und TAN-Nummern – werden einzig und alleine dazu benutzt, die Konten der betroffenen User leer zu räumen.
Die Übertragung zur echten Postbank geschehe über eine 128-Bit-Verschlüsselung, um die Daten vor fremdem Zugriff zu sichern. Gefälschte Internetseiten würden bislang aufgrund des hohen Aufwands von den Betrügern immer unverschlüsselt betrieben. Die Seiten der Postbank seien außerdem mit einem Seitenzertifikat versehen. Des weiteren versende die Postbank keine eMails, über die die User anschließend aufgefordert werden, ihre persönlichen und geheimen Daten anzugeben.
Postbank


 

 

 

 

 

.. 

Impressum      

 

Verantwortlich für diese Web-Seite:    Klaus Knappe

(Wer mit seinem PC oder anderen Rechner keine E-Mails verschicken kann, kann sich z.B. bei  www.web.de oder bei www.t-online.de  anmelden, dort geht es einfach und kostenfrei*)

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